Prüft, ob sich ein virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV) lohnt: Bewohner:innen eines Gebäudes mit Solaranlage teilen sich den selbst produzierten Strom und steigern so ihren Eigenverbrauch.

Ich wohne in Uerikon am Zürichsee in der Schweiz.
Angestellt bei eConnect als Fachberater für Solar Photovoltaik Systeme.
Ich berate Hausbesitzer und Betriebe in der Schweiz bei der Planung und Optimierung von Photovoltaikanlagen. Dabei unterstütze ich von der ersten Idee bis zur fundierten Entscheidungsgrundlage. Der Fokus liegt auf verständlicher Beratung, technisch sauberen Lösungen und einer nachhaltigen Nutzung von Solarenergie.
Hier sammle ich Kurznotizen, Links und Projekte zu Solar, IT, Linux und Politik.
Ich finde es super cool, jetzt Teil einer eigenen Energiegemeinschaft zu sein: Mit UpGrid bleibt Solarstrom im Quartier. Wer eine PV-Anlage hat, verkauft den Überschuss direkt an die Nachbarschaft – zu einem besseren Preis als die übliche Rücklieferungsvergütung. Wer keine hat, bezieht diesen Solarstrom günstiger als heute. Kein Vertragswechsel, kein Umbau, keine Fixkosten.
Willst du auch mitmachen?
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Ich wollte eigentlich nur wissen, was unsere Solaranlage gerade so treibt. Herausgekommen ist ein kleines Pixel-Häuschen, das auf home.biber.solar lebt, mit dem Wetter mitzieht und mir nebenbei zeigt, ob ich mit der Sonne gerade Geld verdiene oder verbrate.




Das Dach trägt Solarkacheln, die im Sonnenlicht glitzern, eine kleine Figur mit Hut stapft ums Haus, und Gespenster, Alien-Detektor und ein brummender Kühlschrank wollen untersucht werden – ganz wie in den Adventures von früher. Im Hintergrund rechnet das Ganze in Echtzeit mit: Alle paar Sekunden frische Zahlen vom Fronius, dazu die Tarife der Gemeindewerke und die Börsenpreise. Fliesst Geld ins Sparschwein, war die Sonne heute meine Kollegin; fliesst es raus, hört man ein leises «OINK».
Inzwischen kann das Spiel mehr als zuschauen. Ein grosser roter Knopf schaltet den Wechselrichter ab (zweimal drücken, wir sind ja nicht im Kino), und die Anlage drosselt sich selbst, sobald Einspeisen Geld kosten würde – gerechnet mit den Regeln, die ab 2027 gelten. Eine smarte Steckdose wird zur Solarladestation für Handy und Tablet, ein Energieberater sagt in Franken, wo es sich lohnt (und ehrlich, ob sich eine Batterie rechnet: noch nicht), und montags kommt der Wochenbericht.
Ein Homebrew-Projekt, klar – aber eines mit Potenzial. Ich mache seit 25 Jahren IT-Infrastruktur, und so läuft auch dieses Spielzeug: dedizierte Hardware im Haus mit Failsafe-Logik, täglichen verschlüsselten Backups und Überwachung rund um die Uhr; ein Reserve-System für die automatische Übernahme kommt dazu. Betrieben nach den Prinzipien des Site Reliability Engineering, neu gedacht mit den Möglichkeiten der KI. Weil das so gut funktioniert, wird daraus gerade mehr: homi.solar.
Wer genauer wissen will, wie das gebaut ist: Die ganze Projektdokumentation liegt offen auf GitHub.
Eigentlich zählt homi nur Kilowattstunden. Diesmal hat homi mir einen Kurzfilm gemacht: ein ganzer Oktobertag in unserem Solarhaus in 72 Sekunden – vom ersten Tee aus dem Netz über das E-Auto, das nur mit Sonnenüberschuss lädt, bis zur Pizza am Abend. Die Sonne ist echt (gemessen am 12. Oktober), der Rest ist nachgestellt.

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Hier ist mein public SSH key.
Mein Github user ist patbiber.
Patrick Biber | Hermann Hiltbrunner-Weg 24 | CH-8713 Uerikon
My solar knowledge base is now online as a free handbook for solar installers in Ghana and West Africa. Safety, sizing, installation, maintenance, plus a built-in system calculator.
Swiss precision meets African sunshine. Check it out, share it with an installer who needs it, and let's build more good solar. ☀️
The Solar Handbook for AfricaIch habe mein Verkaufstraining "Solarprodukte überzeugend verkaufen können" und das Fotoprotokoll des dazugehörigen Praxistrainings zu einem praktischen Leitfaden zusammengefasst: Gesprächseröffnung, Bedarfsanalyse, Kundenmotive, das PLN-Argumentationsmodell und Abschlusstechniken – inklusive der priorisierten Verkaufsargumente aus dem Training.
Für alle, die Solaranlagen im Kundengespräch verkaufen, nicht nur planen. 🤝
Zum Verkaufsleitfaden · also available in EnglishFormeln, Berechnungen und Grundlagen zu Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpen und Elektrotechnik aus meiner Solarteur-Ausbildung, gesammelt zum Nachschlagen – für Auszubildende und alle, die im Berufsalltag schnell etwas suchen.
Ich durfte kürzlich beim GLP Energy Lab einen Vortrag zum Thema Hausspeicher halten. Im Zentrum standen Praxiserfahrungen, typische Fragestellungen aus dem Alltag und die Frage, wann Batteriespeicher technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind.
Besonders schätze ich die offenen und fundierten Diskussionen an diesen Treffen. Der Austausch mit Fachleuten, Interessierten und Praktikern ist jedes Mal sehr bereichernd und zeigt, wie viel Know-how und Engagement in diesem Netzwerk steckt.
Solche Gespräche motivieren mich, weiterhin praxisnahe Lösungen rund um Photovoltaik, Speicher und intelligente Energienutzung voranzutreiben.Download: Präsentation PV Speicher
Eine Auswahl an Tools, Karten und Fachstellen, die ich in der Solarberatung selbst regelmässig nutze.
Prüft, ob sich ein virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV) lohnt: Bewohner:innen eines Gebäudes mit Solaranlage teilen sich den selbst produzierten Strom und steigern so ihren Eigenverbrauch.
Prüft die Voraussetzungen für eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG): mehrere Gebäude schliessen sich übers bestehende Verteilnetz zusammen, um Strom untereinander auszutauschen.
Neutrale Infoplattform zu ZEV, virtuellem ZEV und lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) in der Schweiz, inklusive Verzeichnis von Abrechnungsdienstleistern.
Findet auf einen Blick alle kantonalen und kommunalen Fördergelder für Solaranlagen, Speicher und weitere Energiemassnahmen.
Offizieller Rechner des Bundes für den Vergütungssatz und Förderbeitrag einer neuen Solaranlage.
Erstellt für jede Adresse in der Schweiz einen ersten Kosten-Nutzen-Vorschlag für PV und Solarthermie: Ertrag, Kosten und Amortisationszeit.
Führt in sieben verständlichen Schritten durch die Planung einer eigenen Solaranlage, von der Idee bis zur Umsetzung.
Übersicht zu allen Massnahmen fürs energieeffiziente Zuhause: Heizen, energetische Sanierung, Solaranlagen, Eigenverbrauch und Geräte im Zusammenspiel.
Offizielles Portal des Bundesamts für Energie: Förderprogramme, Statistiken, Energiepolitik und rechtliche Grundlagen rund um Solar- und erneuerbare Energien in der Schweiz.
Kostenloses Tool der EU-Kommission: berechnet Sonneneinstrahlung und zu erwartenden Solarertrag für praktisch jeden Standort in Europa.
Amtlicher Katasterplan des Kantons Zürich mit Parzellengrenzen und Grundstücksdaten.
Dieselbe Katasterkarte, hier mit aktuellem Orthofoto (Luftbild) hinterlegt – praktisch für eine erste Dacheinschätzung.
Solarpotenzial-Karte des Bundes: zeigt schweizweit, wie gut sich einzelne Hausdächer für Photovoltaik eignen.
Solarpotenzial-Rechner des Bundes für alle Schweizer Hausdächer – Eignung, Ertrag und mögliche Fördergelder auf einen Blick.
Nachweis-Tool der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz zur Einhaltung der Lärmschutzvorgaben bei Wärmepumpen-Installationen.
Der Schweizerische Fachverband für Sonnenenergie – Branchenverband und zentrale Anlaufstelle rund um Solarenergie in der Schweiz.
Kurse und Weiterbildungen rund um Energie, Gebäudetechnik und nachhaltiges Bauen.
Anbieter für smarte Immobilien- und Gebäudelösungen.
Live-Anzeige der Frequenz im europäischen Stromnetz von Swissgrid – ein direkter Indikator für die Netzstabilität.
Wellen- und Wetterprognosen für Surfspots weltweit, inklusive Livecams an vielen Stellen.
Schweizer Wind- und Wetterübersicht speziell für Kite- und Wassersport-Spots.
Spotguide mit Infos zu Kitespots – Bedingungen, Windrichtungen und Besonderheiten vor Ort.
Winddaten und -vorhersagen für tausende Spots weltweit, praktisch für die Planung von Kite- oder Segelsessions.
Du liebäugelst mit einer eigenen Solaranlage, hast aber keine Lust auf einen Amtsformular-Marathon? Kann ich beruhigen: Der bürokratische Teil ist kleiner, als sein Ruf vermuten lässt. Hier die Kurzversion, ganz ohne Behörden-Roman.
Zuerst der Realitätscheck: Ein Blick auf Sonnendach.ch verrät dir in 30 Sekunden, ob dein Dach ein Sonnen-Champion ist oder eher ein Schattenplätzchen für den Nachbarsbaum. Wichtiger als die reine Produktion ist danach sowieso eine andere Zahl: wie viel vom eigenen Solarstrom du direkt selbst verbrauchst. Was du selbst nutzt, spart dir bares Geld – was du ins Netz einspeist, bringt meist deutlich weniger.
Für die konkreten Zahlen lohnt sich der EnergieSchweiz Solarrechner: Adresse eingeben, fertig ist ein erster Überblick zu Ertrag, Kosten und Amortisationszeit – noch bevor überhaupt eine Solarfirma involviert ist. Wird's dann konkret, hol dir eine unabhängige Fachmeinung zu deinen Offerten – frag einfach mich.
Den Rest – Anmeldung beim Netzbetreiber, neuer Zähler, Einmalvergütung bei Pronovo – übernimmt in der Regel die Installationsfirma für dich. Ausführlich nachzulesen bei energieschweiz.ch.
SAC Splitboardkurs Feb. 2026 in St. Antönien. Danke an alle Teilnehmer und dem Bergführer Dominik sunatiger.ch. Es war Super mit euch!
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